Großartige Nachwuchsarbeit in der Feuerwehr

Feuerwehr kann auf 119 Jugendgruppen im Landkreis bauen

Landkreis Schwandorf (slh) Über großartigen Zuspruch freuten sich am Sonntag die Führung der Jugendfeuerwehren des Landkreises sowie die verantwortlichen Führungskräfte der Landkreisführung. Die Jugendwarttagung fand in diesem Jahr im großen Saal des Emil-Kemmer-Hauses statt. Wie aktiv die Feuerwehrjugend im Kreis Schwandorf ist, zeigte Kreisjugendwart Christoph Spörl in seiner Jahresbilanz auf: Die Feuerwehranwärter in 119 Jugendgruppen im Landkreis haben im Vorjahr über 10 000 Dienststunden, davon 6220 in der feuerwehrtechnischen Ausbildung, geleistet, was sich wahrlich sehen lassen kann. Mit Recht, so Kreisjugendwart Spörl deshalb, können die Feuerwehren im Landkreis stolz auf die 1145 jungen Mitglieder, davon 379 Mädchen, bei den Jugendfeuerwehren sein, die sich bereits in ganz jungen Jahren im Ehrenamt in die Pflicht nehmen lassen. Fachbereichsleiter und Kreisbrandmeister Armin Jehl sprach die aktuellen Geschehnisse des Fachbereiches Wettbewerbe an. Als Hauptpunkt stand hier die „Bündchen-Frage“ von Handschuhen und deren Aussehen an. Christian Schindler, Fachbereichsleiter EDV, sprach die neue Version der MP – Feuer Verwaltungssoftware an. Endlich sei es geschafft das Logo umzusetzen, so Fachbereichsleiter Hans-Jürgen Schlosser für den Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit. Schlosser ging dabei auch auf das Thema Facebook und moderne Medien ein. Dabei organisiert der Fachbereich Ende des Jahres ein Abendseminar zu diesem Thema. Kreisbrandrat hob die Stellung der Jugendwarte besonders hervor. Dabei sei dieser nach den Kommandanten in einer der wichtigsten Rollen innerhalb der Feuerwehr. Landrat Volker Liedtke dankte der Feuerwehrjugend für ihr Engagement in der heimatlichen Feuerwehr und zollte besonders den Jugendwarten seinen besonderen Respekt und seine Anerkennung, da sie für die Nachwuchsgewinnung der Feuerwehren im Landkreis eine sehr wichtige Aufgabe zu erfüllen haben. Auch der Oberviechtacher Bürgermeister Heinz Weigl, der in einigen Auszügen die Eisenbarth- und Garnisonsstadt vorstellte, machte in seinem Grußwort deutlich, dass die Arbeit der Feuerwehren ohne die Freiwilligkeit von Menschen, die ihren Mitmenschen in der Not beistehen, nie bezahlbar wäre. Deshalb müsse die Jugend möglichst früh an das Ehrenamt

herangeführt, aber auch für die Hilfeleistung fit gemacht werden.

 

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Aktualisiert (Dienstag, den 20. März 2012 um 19:37 Uhr)